Dobermann Tagebuch

Meine Erlebnisse mit Max

Dobermann & andere Hunde

Max feiert Weihnachten

Am 27. Dezember 2012 von webmaster geschrieben
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Dieses Weihnachten verbringen wir bei meinen Schwiegereltern. Die Kinder hatten sich gewünscht an Weihnachten bei Opa sein zu dürfen. Auch die Cousinen und Cousins kommen, so dass es sehr turbulent sein wird. Aber nicht nur die vielen Familienmitglieder erwarten Max an Weihnachten, sondern auch Bruno.

Bruno ist der schwarze Kater meines Schwiegervaters. Max mag ihn, oder zumindest mag er, dass es ihn gibt. Denn für Max bedeutet das, dass er nicht nur sein Futter bekommt, sondern auch noch das von Bruno. Immer dann, wenn Max schneller in der Küche ist als Bruno, wartet ein reich gefüllter Napf auf ihn. Bruno wird nicht nur mit einem leeren Napf gestraft, sondern auch mit einer nach Hund stinkenden Schüssel. Er mag das gar nicht. Äußerst penibel gespült muss diese schon werden. Dennoch lässt Bruno immer etwas im Napf, wohl um zu testen, was passiert – ob Max das auch noch schafft? Und das tut er. Kein Wunder, dass Max meinen Schwiegervater liebt und den Fressplatz von Bruno in der Küche. Am liebsten würde er den ganzen Tag da warten und ausharren.

Obwohl ich weiß, dass Max an Weihnachten immer besonders gut versorgt ist, hat auch er am Heiligabend ein Geschenk bekommen: einen riesigen Rinderknochen mit ordentlich Fleisch dran. Bis jetzt hat Bruno ihn noch nicht entdeckt. Bisher hat Max aufgepasst und ihn immer in seinem Bettchen, unter dem Kissen versteckt. Ich bin gespannt, ob Bruno ihn vielleicht diese Nacht auf seinem Streifzug findet, denn Max war unvorsichtig und hat ihn vor der Couch auf dem Teppich liegen gelassen.

Bei aller Futterei bin ich über eine Sache froh: Wenigstens kümmert sich mein Schwiegervater nicht nur um das Füttern an sich, sondern geht auch später abends noch einmal eine Runde mit ihm durchs Dorf. Hoffentlich gewöhnt sich Max nicht zu sehr an diese Rundumversorgung, denn mit Dauerfutter, das sich wie automatisch wieder auffüllt, sobald Max´ Zunge den Napf verlassen hat und mit Runden durch ein schlafendes Dorf rund um Mitternacht kann ich Zuhause einfach nicht mithalten. Na dann: Frohe Weihnachten!

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